users lounge

Der Podcast für mehr IT-Sicherheit

#58 Unser Jahresrückblick 2025

Ein Jahr IT ohne Buzzword-Brille

19.12.2025 67 min

Zusammenfassung & Show Notes

Wir blicken gemeinsam auf ein Jahr voller spannender Themen zurück und fassen zusammen, was uns in der users lounge beschäftigt hat. Von IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance über Microsoft, Cloud und KI bis hin zu organisatorischen und menschlichen Faktoren in der IT zeigen wir, welche Erkenntnisse geblieben sind, welche Herausforderungen sich abgezeichnet haben und welche Lehren Unternehmen für die Zukunft mitnehmen sollten.

Transkript

So wird es gemacht. Wollen wir jetzt anfangen, professionell zu werden? Fragezeichen. Ausrufezeichen? Nein. Eben, nein. So. Das macht den Charme doch aus. Das macht den Charme aus. In dem Sinne, herzlich willkommen zur users lounge, der letzten in diesem Jahr. Grüß dich, René, hi.
René
00:01:16
Moin, Michael. Ja, moin in die Runde. Eins muss ich dazu sagen, Gott sei Dank sind wir jetzt wieder zu zweit. Also das letzte Mal, das war wirklich erbärmlich. Also so eine Episode alleine aufzuzeichnen, ich kann es euch sagen, das macht keinen Spaß. Michael, ich bin froh, dass du wieder dabei bist.
Michael
00:01:32
Höre ich selten, höre ich gern. Es freut mich, dass ich hier und da dann doch nochmal vermisst oder gebraucht werde. Ja, es ist ein Moment.
René
00:01:40
Das war ja nach zweieinhalb Jahren das erste Mal, dass ich alleine aufgezeichnet habe oder wir eine Einzelfolge hatten. Nee, es fehlt schon der Gegenpart, das merkt man schon. Also gerade, wenn man solche Themen bespricht und so, da fehlt der Input von der anderen Person. Das ist schon echt ein Unterschied.
Michael
00:01:55
Ja, es ist halt auch ein Moment. Wir sind kurz vor Weihnachten, ihr merkt es bei uns. Wir sind entweder, wir sind noch nicht in der weihnachtlichen Lockerheit drin, sondern eher in der Überdrehtheit, dass wir sagen, jetzt kommt es auch nicht mehr darauf an. Das ist echt Jahresendspurt und von daher. Das bringt sowas von auf den Punkt. Freuen wir zwei uns gerade, einfach mal eine Stunde ein wenig zu plaudern und mit euch mal so das Jahrreview passieren zu lassen. Wir werden auch gleich ein konkretes Thema machen. Wir waren kurz im Überlegen, ob wir ein konkretes Thema heute noch mal mit draufnehmen, weil wir zeichnen auf 5. Dezember. Das heißt, wir sind wirklich ganz kurz mit dabei. YBAA, NIST 2 ist geboren. Das Gesetz ist verkündet. Es wird jetzt nächste Woche oder die nächsten Tage scharf geschaltet. Aber René und ich haben uns darüber gerade unterhalten. Wir retten dieses Jahr die Welt nicht mehr zum Thema NIST 2 und wir werden jetzt auch in der Folge keinen mehr zu NIST 2 verrückt machen, sondern wir haben uns das vorgenommen. Wir machen Anfang Jahres, Anfang 26 die erste Folge. Es gibt eine kurze Folge, so zum Reinkommen. Und da gehen wir mal ganz kurz drüber über NIST 2. Einmal ganz kurz das Thema anteasern, versuchen ein bisschen Panik aus der Sache rauszunehmen. Und deswegen bleiben wir heute echt in der entspannten und im Rückblick und blicken dann ab der nächsten Folge in 2026 nach vorne.
René
00:03:19
Ja, du warst ja beim letzten Mal nicht dabei. Ich habe kurz genau darüber gesprochen, habe da eben auch erzählt, dass das Gesetz oder das Umsetzungsgesetz ja jetzt dann quasi durch ist, dass wir jetzt noch auf die letzten Schritte warten. Und wie du schon gesagt hast, es macht einfach keinen Sinn, jetzt in die Tiefe darauf einzugehen, weil es wird jetzt eh nichts mehr. Wir wie ihr haben wahrscheinlich noch einiges um die Ohren und sind froh, wenn es vorbei ist.
Michael
00:03:43
Ja, wunderbar. Ihr habt zum Jahresende noch so viele freie Kapazitäten und so viel Zeit. Ich würde mich freuen, mich jetzt noch mal konkret mit dem Thema zu beschäftigen. Nein, komm, sind wir uns alle ehrlich, wie wir ehrlich sind? Nein, ja, ganz entspannt.
René
00:03:59
Genau, da gehen wir dann nächstes Jahr halt wirklich in Ruhe dran. Ja, gehen wir mal. Ich würde sagen, wir machen mal einen kurzen Rückblick. Was haben wir besprochen dieses Jahr? Und dann schauen wir mal, wie sich das heute entwickelt. Wie Michael schon gesagt hat, wir gehen hier völlig ohne Plan rein. Das ist aber auch Absicht, also wirklich mal ein lockerer Pausch, ohne dass da wirklich viel Input kommt. Da könnt ihr halt wirklich jetzt so kurz vor Weihnachten noch mal ganz locker reinhören, ohne wirklich den Kopf einschalten zu müssen. Von daher.
Michael
00:04:31
Was aber für die Folge wichtig ist, was wichtig ist oder was wir mitnehmen können vielleicht, wir gehen durch ein paar Folgen durch. Wir nennen ein paar Folgen, Nummern und wenn es Weihnachten mit der Verwandtschaft extrem schlimm wird, dann Kopfhörer auf, unseren Podcast rein und so ein bisschen Abwechslung und ein bisschen Ablenkung in die ganze Sache rein. Ich glaube, dafür ist die Folge ganz gut, dass man mal so ein Summary hat und kann auch mal so reinhören und welche Folgen wären, wenn noch nicht gehört. Echt interessant, dass man noch mal einen Blick rein riskiert.
René
00:05:07
Ins Jahr gestartet sind wir eigentlich locker mit Prozessoptimierung. Ich denke, das ergibt sich ja von selbst. Das wird jeder aus seinem Unternehmen kennen, dass gewisse Prozesse einfach immer wieder angefasst werden müssen, angepasst werden müssen und in der heutigen Zeit auch digitalisiert werden sollten, insofern sinnvoll. Und darüber haben wir halt wirklich in Folge 34 gesprochen. Das war wirklich die erste in diesem Jahr.
Michael
00:05:35
Und die hat sich aber auch durchgezogen. Also ich sage mal so, das Thema Prozesseoptimierung, Dokumentation von irgendwelchen Dingen, das ist so ein Thema, das ist so ein Steckenpferd von uns beiden. Du in der IT-Doku, ich in der QM. Das hat sich so durchs ganze Jahr durchgezogen. Klassisch würde man QMler sagen, wir sind im KVP-Prozess drin, wir sind im kontinuierlichen Verbesserungsprozess drin. Das sind halt einfach Dinge, ihr müsst eure Prozesse unter Kontrolle haben, ihr müsst eure Prozesse entsprechend irgendeiner Art und Weise kontrolliert, dokumentiert haben und ihr müsst gucken, was ihr besser machen könnt und wo ihr wachsen könnt, wo ihr Potenzial seht und das dann auch umsetzen. Nichts ist so traurig wie ein Prozess, der seit drei Jahren im gleichen Trott hin und her dümmelt, immer mit dem gleichen 0815-Gramm und sich keiner darüber Gedanken macht, ob es nicht besser geht, ob es nicht schneller geht. Wenn es der Bestmögliche ist, ist alles gut. Es ist nie der Bestmögliche. Ach, das ist immer der zum Zeitpunkt der Freigabe. Im Idealfall ist es der Bestmögliche zum Zeitpunkt der Erstellung, aber es ist nie der Bestmögliche.
René
00:06:45
Das ist so. Man muss ja auch sagen, das haben wir auch in dem Zuge erzählt, es ist ja so, alleine schon durch die rechtlichen Änderungen, die da immer wieder reinkommen, man hat neue Teammitglieder, keine Ahnung, es ergibt sich immer irgendwas und dadurch sollte man Prozesse immer wieder im Blick haben und die auch genauso wieder ins Auge fassen, um sie zu optimieren oder einfach nur mal zu prüfen, ob alles in Ordnung ist.
Michael
00:07:11
Einfach hinterfragen. Einfach nicht immer stumpf, das einfach so wegnudeln nach dem Motto, wir haben es vor drei Jahren mal so festgelegt, wird wohl schon so sein, sondern einfach mal hinterfragen. Fällt mir eins zum Thema einfach hinterfragen. Wir werden es nachher auch garantiert noch irgendwo anders da kriegen, aber zum Thema einfach hinterfragen. Ich habe jetzt ein Unternehmen kennengelernt, das noch mit Lotus Notes arbeitet. Geil. Zum Thema einfach mal hinterfragen. Aber das ist heute immer noch die beste Lösung. Jaja, es funktioniert noch. Schon EOL und es wird schon für Extended Support bezahlt. Genau.
René
00:07:49
Immerhin.
Michael
00:07:50
Immerhin wird von Extended Support bezahlt. Bringt uns gnadenlos rüber in das nächste Thema, was wir hatten. Nachdem wir über Prozesse gesprochen haben, hatten wir mal so die wichtigen Themen mit Ransomware und Datenschutzverletzungen. Das heißt, wir sind so in 35 und 36 über das Thema Ransomware drüber geflogen. Wir haben uns in 36 mal angeguckt, was eine Datenschutzverletzung ist, wie es definiert ist, wie die Meldeprozesse aussehen. Die berühmten 72 Stunden an die Behörde, was zu tun ist an der Stelle. Das waren so die Themen, die den Januar quasi abgerundet haben. Super wichtig, hat nichts an Aktualität verloren. Kurzer Teaser, Datenschutzverletzungen bzw. Verletzungen, Meldung an Behörden wird mit NIST 2 nicht wirklich besser. Aber das wollten wir uns ja in den Januar schieben. Aber das ist nach wie vor ein wichtiges Thema. Und ich sehe das auch nach wie vor bei Unternehmen. Gerade Meldewege müssen klar sein. Es muss klar sein, was ist, wenn was passiert. Ich glaube, wir hatten das dieses Jahr auch noch. Das ist auch bei IT-Vorfällen und überall so der Fall, René.
René
00:08:52
Ja, da sind wir in der späteren Folge auch noch mal drauf eingegangen. Kommen wir gleich zu. Die nächste Folge, die wir hatten, waren die IT-Must-Haves für KMU. Ich glaube, das ist auf jeden Fall ein interessantes Thema, weil das hat sich im Großen und Ganzen nicht gedreht. Wir sprechen ja, das kennt man von uns, wir gehen ja eigentlich nicht immer so ganz tief, tief, tief rein, es sei denn, wir nehmen das Thema. Aber in der Episode gehen wir eigentlich eher so von oben herauf auf das Netzwerk zu und sagen dann, okay, Firewall, konfigurierbare Switches oder auch gemanagte Hardware und so weiter. Das sind so Dinge, die wir an der Stelle wirklich besprechen. Die Folge ist mit Sicherheit nicht uninteressant. Also keine ist uninteressant, sorry.
Michael
00:09:43
Genau, aber die ist super. Und für was die auch super wichtig ist, wo ich es jetzt so ein, zwei anderen noch mal empfohlen habe, einfach nachzuhören, die ist auch super wichtig für alle, die uns hören und überlegen, eine Selbstständigkeit zu starten und sagen, womit fange ich denn an? Was ist so das, was ich brauche, wenn ich anfange mit Selbstständigkeit? Sicherlich brauche ich dann keinen riesen Server weg und irgendeinen Serverraum und sonst irgendwas. Nur ich sollte, auch wenn ich mit einem Unternehmen starte, es gleich so aufbauen, dass es entsprechend skalierbar ist, dass ich Dinge nicht eben wieder und wieder tue und Geld nicht noch mal und noch mal ausgebe, bis ich da bin, wo ich hin will. Und in der 37, die war Ende Februar, haben wir ziemlich vieles ziemlich gut überflogen und haben Dinge aufgezeigt, die für kleinere Unternehmen wirklich sinnvoll sind, womit man anfangen kann, worüber man sich Gedanken machen sollte. Von daher auch ein Tipp an die, die sich überlegen, selbstständig zu machen, oder? Das gemacht haben, Jahreswechsel ist eben auch so mal die Chance, wo man sagt, boah, ich höre zum 31. Mal mit meinem alten Job auf und fange mal am 1.1. mit einer Selbstständigkeit an. All die, denen sei auf jeden Fall die 37 ans Herz gelegt.
René
00:10:50
Der Gedanke sollte aber nicht mehr heute kommen.
Michael
00:10:53
Das wäre vielleicht doch ein bisschen groß. Na ja, kommt auf die Kündigungsfristen an. 14 Tage zum Monatsende, verrückte Firmen, aber früher könnte es durchaus solche Verträge gegeben haben. Und wenn du eine Frist hast mit 14 Tagen zum Monatsende, dann hast du jetzt sogar noch, wir haben gesagt, wir zeichnen am 5. Dezember auf, hättest du jetzt sogar noch entspannt noch fast 10 Tage Zeit mit deiner Kündigung.
René
00:11:17
Ja, bis dahin sollte man vielleicht fürs neue Business aber schon mal einen Plan haben.
Michael
00:11:21
Das ist richtig. Fürs neue solltest du deinen Plan haben. Richtig, das ist alle abgeschlossen, aber fürs neue solltest du auf jeden Fall schon mal einen Plan haben.
René
00:11:28
Aber, du hast gerade gesagt, das ist ja gerade auch für neue Unternehmen interessant, auch für neue Unternehmen, sowie auch bestehende Unternehmen, Schatten-IT ganz sicher auch, damit man gar nicht erst anfängt, sich so ein Kram aufzubauen, oder eben jetzt dann auch einfach mal einen Blick in diese Richtung wirft, um dann auch das zu verhindern. Das sind halt die toten Winkel irgendwo im Netzwerk, die keiner auf dem Schirm hat. Da sollte man auf jeden Fall mal ran.
Michael
00:11:55
Schatten-IT ist ein Running Gag an der Stelle, das haben wir immer wieder in Unternehmen. Was man machen kann, wenn man ITler ist, will sich so ein bisschen den Zorn den Mitarbeitern auf sich ziehen, aber will ein Stück weit Kontrolle unter die ganze Nummer kriegen, ist, ich weiß nicht, ob du mir jetzt gleich absolut widersprechen wirst, aber wenn man so zum Jahreswechsel und nutzt den Jahreswechsel und ändert mal das WLAN-Passwort im Unternehmen, dass man einfach mal durchgeht. Dann müssen zwar die Endgeräte neu eingeloggt werden, aber es kommt dann mal jeder um die Ecke und sagt, ich komme mal nicht mehr rein, wie war es denn? Und wenn auf einmal die um die Ecke kommen und sagen, gib mir mal einen neuen WLAN-Schlüssel, die offiziell überhaupt keine Firmen-IT ausgegeben bekommen haben. Spätestens dann war es eine sinnvolle Aktion. Oder wie siehst du das?
René
00:12:41
Ja, ist immer die Frage, wie das WLAN aufgebaut ist. Wir zum Beispiel arbeiten da gar nicht groß mit Kennwörtern, sondern eher mit Zertifikaten oder Voucher-Codes, wo du eh schon nur eine gewisse Laufzeit hast und dir dann neuen abholst. Aber dennoch kann auch ein Ansatz sein, irgendwann sollte man es mal anfassen. Selbst wenn man nur in die Geräte reinguckt und guckt, wer war jetzt zuletzt eingeloggt oder wer ist jetzt die letzten Wochen wirklich hier im Netzwerk aktiv. Am Ende des Tages, ob man über die MAC-Adressen geht und guckt, welcher Hersteller das ist, dann kann man schon so grob eingrenzen, was es ist. Man sollte es auf jeden Fall im Blick haben. Und wie du schon sagst, jetzt vielleicht Jahresende, wenn man Glück hat, ein bisschen ruhiger ist, man leider dann doch im Büro sitzen muss, weil es nicht anders geht, darf natürlich. Ich sage mal so, wenn die IT läuft und der ITler nicht zwingend erforderlich ist, dann ist er, glaube ich, auch ganz froh drum, wenn er dann auch mal zu Hause sein darf. Aber ja, da hast du natürlich recht. Jeden Job macht man bitte mit Leidenschaft. Von daher passt das schon.
Michael
00:13:51
Oder du hast ja auch schon richtig gesagt, einfach mal guckt, welche Geräte wann das letzte Mal online waren, welche Geräte überhaupt wann wie Zugriff hatten. Kenne ich das, was da in meinem WLAN rumkeucht und fleucht? Ich meine, das ist ein Anfang. Schatten-IT ist wesentlich mehr wie das, aber es ist so der erste und einfachste Indikator und der erste einfachste Sache, wo man einfach mal gucken kann.
René
00:14:14
Zumal Regelwerk. Regelwerke sind auch immer ein Thema. Ob du jetzt mit MAC-Adress-Filter oder sowas arbeitest, du hast auf jeden Fall die Möglichkeit, dann da ein bisschen was dran zu tun. Und das besser, wenn die meisten nicht da sind. Das muss man auch sagen. Sonst bekommt man gar keine Ruhe und auch keine Struktur rein. Das muss man auch sagen. Wenn alle gleich um die Ecke kommen und schreien, dann wird es nichts. Das kann man dann besser im Januar auf sich zukommen lassen, dann ist man vielleicht entspannt.
Michael
00:14:39
Ja, jetzt so über die Weihnachtsfeiertage als IT-Admin, Serverwartung, Updates einspielen, das mal alles nutzen, wenn das Büro quasi zu Hause liegt und dann Anfang Januar das große Donnerwetter zu holen, wenn die Mitarbeiter aus dem Urlaub wieder zurückkommen und der Terminal-Server auf einmal anders aussieht, die Zugangsdaten irgendwie geändert sind. Teams wieder 25 Updates eingespielt hat zwischen den Feiertagen, wozu der ITler nichts kann, aber was halt einfach dann auch auf den ITler geschoben wird. Ja. Die haben auch gestern wieder irgendein Update gefahren. Ich habe heute wieder solche Probleme gehabt mit Videokonferenzen. Das ist Wahnsinn. Also es wird immer lustloser. Hatte ich tatsächlich nicht.
René
00:15:21
Du nicht? Gut. Ist in Wetzlar lokal.
Michael
00:15:27
Ja, ich glaube, die, die mit mir geteamst haben, die waren alle auf Windows unterwegs. Vielleicht war es auch einfach denen ihr Problem.
René
00:15:36
Vielleicht auch so, ja. Vielleicht auch. Oh Mann. Ja, sehr gerne. Dann, wo wir bei der IT-Planung sind. Nächste Episode war Green IT. Nachhaltigkeit ist, denke ich, wenn man jetzt wirklich so eine Planung veranstaltet, wenn man guckt, was für Hardware möchte ich in Zukunft einsetzen und so weiter, da ist es sicherlich ein Thema. Und in der Episode haben wir darüber gesprochen. Wie sind die Lebenszyklen? Wie können Geräte vielleicht noch weiterverwendet werden? Also was passiert nach dem Lebenszyklus, den ich quasi für mich festgelegt habe? Was für Hardware nehme ich, damit ich sie halt nicht permanent austauschen muss, weil sie dann schnell alt ist oder nicht mehr funktional ist? Solche Dinge, da haben wir halt drüber gesprochen. Und dafür ist die Episode sicherlich interessant. Da auch. Also man muss halt immer gucken, wie ist man in welchem Bereich aufgestellt? Wenn man da wirklich schon einen Plan hat für Green IT, okay, vielleicht kann man die Episode dann zumindest, um sich selbst zu bestätigen, dann nochmal hören. Wie gesagt, wir haben keine langweiligen Folgen oder uninteressante Folgen, so möchte ich es mal sagen. Da muss man halt immer gucken, welche Philosophie man da verfolgt. Aber man sollte auf jeden Fall eine haben, um dann nicht irgendwie unnötig Geld oder auch Ressourcen aus dem Fenster zu schmeißen.
Michael
00:16:59
Sind wir wieder bei den Prozessen. Geht ja alles einher.
René
00:17:03
Absolut, genau. Dann sind wir in die Sicherheit gegangen.
Michael
00:17:08
Ich wollte gerade sagen, im April haben wir uns mal das Thema Homeoffice gekümmert. Was brauche ich alles im Homeoffice? Was macht Sinn, im Homeoffice zu haben? Was macht Sinn, es dem Chef auf den Deckel zu schreiben? Was bedeutet das, wenn ich wirklich Homeoffice mache? Das heißt eigentlich mache ich ja nicht Homeoffice, sondern mache mobiles Arbeiten.
René
00:17:24
Ich wollte gerade sagen, wir haben noch über den Unterschied Homeoffice und mobiles Arbeiten gesprochen.
Michael
00:17:28
Ich wollte gerade sagen, damit geht es ja schon los. Aber ja, also da auch wieder wichtig, Router konfigurieren, die Notebooks mal so zu behandeln, dass es Firmennotebooks sind, das heißt entsprechende Sorgfalt behalten zu lassen, etc. pp. Also für alle die, die remote arbeiten oder alle die, die im Homeoffice arbeiten und da mit der Technik ein bisschen strugglen und sich überlegen, wie mache ich das denn jetzt bei mir nochmal konkret? Mal sei die Folge 40 ans Herz gelegt, mal reinhören, mal machen.
René
00:17:56
Auch für die Unternehmen, die sowas anbieten, für die Mitarbeiter. Die sollten dann eben genauso da auch rein werden.
Michael
00:18:06
Vielleicht eher noch, weil das sind ja dann die Multiplikatoren. Einmal dem Unternehmen richtig beigebracht ist besser, wie es 40 Mitarbeitern beizubringen, wie es dann dem Unternehmen beibiegen müssen. Ja, stimmt. Da bin ich vollkommen bei dir.
René
00:18:20
Ja, dann das große Thema diesen Jahres, glaube ich. Also ja, gibt viele Themen so nicht, aber ich glaube, dass das Ende von Windows 10 ein Riesenthema war und auch nach wie vor noch ist. Ja, da haben wir halt wirklich einmal drüber gesprochen, was sind die Schritte, die jetzt zu gehen sind. Stand heute, ja, Windows 10 ist EOL, aber für privat gibt es halt die Möglichkeit, noch diesen Extended Support kostenfrei zu nutzen bis Oktober nächsten Jahres.
Michael
00:18:52
Hol mich nochmal ab. Wann ist Windows 11 in Betrieb gegangen? Ich bin da raus aktuell, ich kann es echt nicht mehr sagen. Das ist schon 4 Jahre oder 5 Jahre, oder?
René
00:19:06
5 Jahre, da bin ich auch ziemlich sicher. Nee, nicht mal. 5. Oktober 2021.
Michael
00:19:14
Das heißt, jede Hardware, die du ab 21 bezogen hast, hat Windows 11?
René
00:19:22
Nee, das würde ich so nicht unterschreiben. Also oftmals gibt es noch so eine Überschneidungszeit. Ich würde mal so ein halbes Jahr rechnen, aber ab da bist du eigentlich...
Michael
00:19:30
Aber da gab es doch garantiert dann die Option zum kostenlosen Upgrade. Wenn die Hardware es konnte, ja. Wenn die Hardware es konnte.
René
00:19:40
Man muss ja auch immer sehen, die Hersteller versuchen natürlich dann auch noch, ihre Restbestände zu verkaufen und am Ende des Tages... Ja, es hört sich doof an, aber Hersteller funktionieren halt auch so.
Michael
00:19:51
Geht es in Black Friday nochmal raus, dass der gute Windows 10er, der nicht updatefähig ist?
René
00:19:57
Ja, dies Jahr nicht. Das wäre es gewesen. Im Oktober dieses Jahres war dann eigentlich Schluss. Dann hat sich aber die Verbraucherbehörde oder die Verbrauchergruppierung Europas hat sich dann doch durchgesetzt. Dementsprechend für Endbenutzer, sofern sie sich bei Microsoft registrieren, haben dann eben das ESU kostenfrei bis nächstes Jahr. Haben also wirklich jetzt ein Jahr quasi dazu gewonnen, in Anführungsstrichen. Da bin ich auch geteilter Meinung. Ich wollte gerade sagen, was hilft dir das? In einem Jahr bist du trotzdem dran.
Michael
00:20:38
Ja, also ich meine, wenn du jetzt nicht... Was hilft dir das ja aufschieben? Vielleicht habe ich einen anderen... Also ich hatte zu Windows Zeiten eine andere Turnaround-Time von Hardwaregeräten. Spätestens nach zwei Jahren haben die sich gedreht. Maximal drei Jahre. Das sieht bei Apple ein bisschen besser aus. Aber es ist doch irgendwann durch. Und wenn du einen alten Rechner zu Hause hast, oder wenn du jetzt eine Kiste daheim hast, die du nicht updaten kannst... Ich bin jetzt mal ziemlich eine provokante Schiene. Für die, die jetzt noch auf Windows 10 zufrieden sind und eine Hardware haben, die nicht tauglich ist auf Windows 11, die fühlen sich garantiert in einem Linux wohl. Die werden die Umstellung nicht merken. Je nachdem, was du für eine Linux-Distribution hast, ob du eine Mint hast oder eine Ubuntu, das hängt so nah an Windows und an Funktionsfähigkeiten von Windows schon noch dran. Und wenn du wirklich so unterwegs bist, dann google mit dem Ding und schreib da drüber eine E-Mail und hab irgendeinen Text Maker oder irgendeinen Open Office drauf. Da wirst du auch kein... Ja, Open Office merkst du schon einen Riesenunterschied. Text Maker ist da ein bisschen adäquater zu Microsoft. Aber du verstehst, was ich meine. Dann ist die Kiste halt einfach für Windows nicht mehr geeignet. Und dann hast du zwei Optionen. Ab in die Tonne und einen Windows 11 Rechner herbei. Oder eben sagen, grundsätzlich reicht mir das, was ich habe und ich brauche den Kram nicht. Es ist inzwischen auch so einfach geworden, entsprechende Linux-Distributionen zu installieren. Und da entsprechend die Office-Tätigkeiten oder die Couch-Tätigkeiten mit googeln und eine E-Mail schreiben und bei Amazon was bestellen und eine Netflix-Serie gucken. Das kriegst du mit den Kisten auch hin ohne Windows drauf. Das ist halt einfach so.
René
00:22:30
Ja.
Michael
00:22:33
Zumindest im privaten Umfeld. Im Business ist das eine andere Kiste. Aber wir haben ja auch ein paar, die uns da so privat zuhören. Im Business ist halt einfach, steig halt um auf 11. Was hilft dir das? Du hast das ja nicht.
René
00:22:49
Im Unternehmen hast du das ja nicht. Das ist schon vorbei.
Michael
00:22:52
Dann ist klar.
René
00:22:54
Sobald du ein M365 nutzt oder eine Business-Variante oder mit einer Domäne verbunden bist, hast du kein ESU kostenfrei. Das musst du kaufen. Das heißt eigentlich sind die schon komplett raus. Was ich noch dazu sagen möchte. Ja, du hast recht mit Linux. Die Alternativen kann man nutzen. Da gibt es nur zwei Dinge zu bedenken. Einmal, ich will es nur mal einmal kurz reinwerfen, Vollständigkeit selber. Einmal ist es halt, dass nicht jedes Software unter Linux kompatibel ist. Du hattest ja gesagt, für die grundsätzlichen Dinge reicht es. Da hast du auch recht. Was man dann aber noch bedenken muss, ist, okay, ich habe die Schwachstellen, die in Windows sich auftun, die umgehe ich, indem ich Windows nicht mehr nutze. Aber, es können ja auch Hardware-Schwachstellen auftreten. Und diese Hardware-Schwachstellen, also ich sage mal eine CPU oder sonst was, haben Sicherheits-Lags. Du kriegst dafür ja auch keine Updates mehr, weil die laufen auch aus. Das muss man halt so ein bisschen berücksichtigen. Du hast recht, wenn ich jetzt da wirklich einen Rechner nur zum Reingoogeln habe und da keine wichtigen Daten drauf sind, dann kann ich das auch gerne so machen. Sobald es immer ein bisschen kritischer wird oder wichtig wird, ab da würde ich schon darauf achten, dass ich zumindest einigermaßen aktuell bleibe.
Michael
00:24:08
Bin ich dabei. Da bin ich dabei. Da gehe ich voll mit.
René
00:24:13
Deswegen aber, Windows 10 ist auch heute noch ein Thema. Es ist wirklich krass. Es ist nicht seit Oktober einfach vom Tisch, weil es jetzt erledigt ist. Nein. Also das zieht sich leider immer noch sehr wie Kaugummi durch. Es haben viele gewechselt, ja, aber es gibt auch noch genug, die Windows 10 leider im Einsatz haben.
Michael
00:24:35
Dann gucken wir mal, ob das Thema Windows 10 es in den Jahresrückblick 2026 schafft.
René
00:24:41
Ich hoffe nicht.
Michael
00:24:44
Wenn dann nur als Randnotiz so jetzt auch für Privatnutzer zu Ende ist. Das wir dann irgendwann sagen, im August haben wir drüber gesprochen, dass es jetzt endgültig fertig ist. Und dann sagst du, ja und im November kam mal ein Kunde um die Ecke, der hat noch einen Windows 10 Rechner gefunden.
René
00:24:59
Machen wir uns nichts vor. Wenn man in neue Netzwerke kommt, findet man auch noch Rechner mit XP. Ausschließen will ich sowas nicht.
Michael
00:25:07
Ja, aber meistens hoffentlich nicht aktiv im Netz, sondern an irgendwelchen Produktionsmaschinen oder sowas.
René
00:25:16
Ab da, wo wir da waren, sind die isoliert. Vorher nicht zwingend. Ja, gut. Deswegen gibt es alles. Ich glaube zu Windows 10 haben wir genug gesagt. Dann haben wir auf jeden Fall als nächstes über die europäische Cloud-Infrastruktur gesprochen. Da war ja wirklich der erste große Aufschrei, würde ich sagen, so in dem Jahr, wo es wirklich darum ging zu sagen, wir wollen mehr in Europa haben, also dass man unabhängiger von US-Diensten ist oder Anbietern. Da haben wir sehr ausführlich drüber gesprochen. Du hast da ja auch deine Meinung geteilt, dass man nicht einfach blind sagen sollte, okay, wir holen das jetzt alles nach Europa und verzichten dafür auf Funktion und Komfort. Solange es keine adäquaten Lösungen gibt, ist es halt immer schwierig.
Michael
00:26:05
Lass uns mal kurz rein. Wir haben im Mai darüber gesprochen, über genau das Thema. Im Mai haben wir über europäische Clouds und Alternativen zu 365 gesprochen. Das ist jetzt über ein halbes Jahr her. Es hat sich also wissentlich für mich keine echte Alternative für irgendwas aufgetan. Es sind hier und da ein paar Nischenprodukte. Ich kenne ein paar Kunden, du musst doch gleich davon erzählen, vielleicht in der Beratung, dass ein paar da waren, die versuchen, da was wegzudrücken. Aber der Aufschrei, der im Mai, also Ende April, Anfang Mai, war zu dem Thema, und Deutschland muss, und es ist ruhiger geworden.
René
00:26:51
Leiser ist er geworden, auf jeden Fall.
Michael
00:26:53
Leiser ist er definitiv geworden.
René
00:26:56
Und man muss ja auch sehen, jetzt gibt es ja sogar Ankündigungen, dass die US- Anbieter jetzt noch ordentlich Geld in Strukturen hier in Deutschland pumpen. Darüber freut man sich plötzlich wieder. Es ist manchmal irgendwie echt schwierig.
Michael
00:27:12
Ich habe neulich die Diskussion auch mit einem geführt, die Diskussion auch mit einem geführt, der gesagt hat, er setzt jetzt nur noch auf deutsche Cloud-Systeme und er macht jetzt nur noch rein. Super Idee. Wer liefert denn die Hardware für die deutsche Cloud? Welche Prozessoren sind denn in der deutschen Cloud verbaut? Was ist denn da drin? Genau. Und das nächste, was ist, mit welcher Software funktioniert denn dein Cloud-Anbieter? Was laufen denn für Datenbanken? Was laufen denn für Server-Software auf den Geräten drauf? Und selbst wenn du das doch deutsch sicherstellst, mit welcher Software funktioniert denn das Unternehmen? Wenn du funktionierende und funktionierende Server sicherstellen willst und willst sagen, die müssen 100% autark von USA arbeiten, China-Chip, lassen wir gleich komplett weg. Wir gehen mal nur auf Software-Kram. Dann musst du ja theoretisch auch voraussetzen, dass wenn bei dem Betreiber des Rechenzentrums und bei der Cloud, wenn dem Betreiber Microsoft sagt, ich nehme dir jetzt dein Outlook und dein Office weg. Nur von den Anwendungen Kram. Oder ich nehme dir jetzt die Telefonanbindung weg oder sonst irgendwas. Dann musst du ja immer noch arbeiten können. Das heißt, wenn du Autonomie durchziehen willst, musst dein Rechenzentrum konsequent auf alles das verzichten. Und zwar nicht nur in der Bereitstellung, sondern halt auch in internen Prozessen und internen Wegen. Weil du legst halt ein Unternehmen auch damit lahm, dass du die halt nicht mehr handlungsfähig machst. Und dann wird es halt ruhig ist, weil dann möchte ich die, den europäischen, ich sage bewusst europäischen, nicht nur deutschen Cloudern, dann möchte ich den deutschen Cloud-Anbieter und den europäischen Cloud-Anbieter sehen, der wirklich sagen kann, ich bin frei von amerikanischer oder von nicht EU betriebener Software. Und dann wird es dünn. Ja, Server-Standort ist das eine, aber wenn ich wirklich konsequent sagen will, ich brauche, ich will das nicht, weil ich die Angst habe, dass in Amerika ein Schalter umgelegt wird und plötzlich Microsoft nicht mehr bei uns funktioniert oder dass plötzlich der Exchange-Server in Deutschland entweder geht oder das oder das oder das, dann muss ich das Ding durchdenken und muss auch mein Rechenzentrum und meine Cloud in Europa frei von genau diesen Systemen sein. Und dann wird es sehr wahrscheinlich sehr dünn.
René
00:29:36
Ja, genau. Also, da verfolgt, glaube ich, jeder so ein bisschen seine Philosophie. Das ist auch völlig in Ordnung. Kommen wir mal zur nächsten Episode. Das greift nämlich so total ineinander rein. Da haben wir nämlich über OpenDesk gesprochen, also als europäische Alternative zu M965. Wenn man mit den Dingen, die so in dieser Suite enthalten sind, wenn man damit arbeiten kann und damit fein ist, ist das wunderbar. Dann finde ich den Wechsel sinnvoll. Die Sache ist die, wir sind in einer vernetzten Welt. Wir haben viele Videomeetings oder Meetings generell. Wir tauschen viele Daten aus und so weiter. Und da muss jeder für sich selber entscheiden, kann ich damit leben, dass ich nicht mit jedem kompatibel bin? Kann ich, was weiß ich, gibt es Funktionen, also die Funktionen, die dann Microsoft zum Beispiel mehr hat als OpenDesk. Brauche ich die überhaupt, wenn ich die nicht brauche? Okay, ja, dann ist der Wechsel also alles in Summe, dann ist der Wechsel wunderbar. Und dann finde ich es auch gut, wenn man da mit seiner eigenen Strategie so weit kommt, selbst wenn dann nicht alles hundertprozentig ist, wie du sagst, weil die Systeme dahinter können wieder meinen ganzen Gedanken zerschlagen eigentlich. Aber dennoch ist es ja in Ordnung. Ich glaube nur, und das haben wir in der Episode ja so ziemlich auch festgestellt, dadurch, dass man eben so viele Daten tauscht, Informationen tauscht, eben sich immer wieder mit anderen Personen unterhält und so weiter. Microsoft ist die Plattform, die am meisten verbreitet ist. Und das führt dazu, dass man meist in irgendeiner Form trotzdem wieder in dieser Schiene landet. Ich will nicht sagen, dass es Outlook sein muss, aber du wirst nachher, also gerade wenn es um Teams geht und so, da wirst du immer wieder in diese Schiene reingedrückt. Ob du es willst oder nicht.
Michael
00:31:30
Und ich kann ja sogar sagen, aus eigener Erfahrung und eigenem Antrieb was auszuprobieren, du wirst sehr wahrscheinlich sogar scheitern an Word und Excel. Weil das klingt jetzt echt saudoof und jeder propagiert, es gibt Alternativen, mach Open Office, mach Text Maker, mach irgendwas. Alles cool, aber nein. Weil du brauchst nur eine Datei, wo irgendwo ein berechnendes Feld drin ist, wo ein Makro drin ist, wo ein irgendwas ist, was du von einem Kunden, von einem Dienstleister, von einer Zertifizierungsstelle, von irgendwo her geschickt bekommst. Kompatibel bedeutet nicht kompatibel und nicht kompatibel bedeutet eben nicht zu 100% kompatibel. Und was ich gelernt habe, Murphy schlägt zu, wenn du es überhaupt nicht gebrauchen kannst. Da geht eine Tabelle auf, der schießt dir die Tabelle, der importiert irgendeinen anderen Kram. Das funktioniert alles bis zum gewissen Grad. Bei mir ist es ziemlich gechillt, ich mach sehr viel digital, ich bin kaum noch auf Word und Excel unterwegs, in meinem eigenen Unternehmen. Kundenaustausch immer mal wieder, aber es gibt immer mal immer mal Konnektoren, Berührungspunkte, wo halt einfach sowas nochmal reinkommt, weil das einfach aufgrund von behördlichen Anforderungen oder von Kunden, du kriegst halt so ein Ding irgendwann mal hingelegt. Und das ist sauschwer, das so kompatibel für dich klarzumachen, dass du selbst als Klied dich aus der Kette rausnehmen kannst und kannst sagen, alles klar, jetzt mach ich hier Medien und mach ich hier einen Bruch und jetzt arbeite ich mit OpenOffice oder mit Textmaker oder irgendwas weiter. Selbst wenn die alle sagen, sie können in Docx und XLSX speichern, es wird hier und da crashen. Und was auch keine Alternative ist, was überhaupt nicht funktioniert, ist die Alternative zu sagen, naja, dann ich nehme mir dann einfach ein günstigeres Paket und arbeite mit Word und Excel online. Word und Excel online sind im Funktionsumfang, ja, du lachst schon, die sind im Funktionsumfang, ich lerne es halt immer durch Leiden, die sind im Funktionsumfang so kastriert, dass in dem Moment, wo du eine Tabelle hast oder ein Word-Dokument hast, was nicht in deiner alternativen Text- oder Tabellenverarbeitung funktioniert, sei dir gewiss, diese Funktion gibt es auch nicht in der Online-Plattform von Word und Excel. 0815, eine Tabelle ABC 123 und einen Brief von oben nach unten zu schreiben, das kann Word und Excel online, das funktioniert, das können aber auch die Alternativen anbieten, aber in dem Moment, wenn es darauf ankommt, wenn der Murphy zuschlägt, ist das Online-Office nicht deine Rettung. Das kann ich jetzt aus leidlichen Tests und Erfahrungen im letzten halben Jahr sammeln, es tut halt einfach dann mal weh.
René
00:34:13
Ja, das ist so. Also da das war ja jetzt nochmal konkret das, was ich vorhin auch gesagt habe, man muss ja mal gucken, was brauche ich, was brauche ich nicht, mit wem tausche ich mich aus. Sag mal, wenn du jetzt eine Behörde bist und du würdest dich jetzt auf OpenDesk setzen und hast außenrum fünf andere Behörden, die genau das gleiche machen und mit denen tauschst du dich aus, ja dann ist alles fein, dann ist alles gut. Dann läuft alles gut. Also das ist genau das Ding. Genau. So, und dann sind wir nämlich im nächsten Schritt wieder auf Sicherheit gegangen und haben über das Thema Vertraue Niemandem gesprochen, also sprich eigentlich Zero Trust, das ist das, was dahinter steckt, also wirklich wo man eigentlich alles im Netzwerk so konfiguriert oder nein, wenn man jeden und jede, die im Netzwerk aktiv sind, so betrachtet, als wären sie schon komprimiert. Also das heißt, der Account wäre jetzt meinetwegen gekapert und dann würden wir das ganze Netzwerk aber so auslegen, dass selbst wenn das passiert, dass nur ein ganz, ganz kleiner Teil davon betroffen wäre und nicht gleich alles und genau darüber haben wir gesprochen. Ich denke, dass das ganze auch einfach eine wichtige Kiste ist, mal so eine andere Schiene zu fahren. Bisher war es ja, oder was heißt bisher? Ich sag mal die herkömmlichen Netzwerke, die irgendwann mal wachsen und ITler seit 20 Jahren quasi nehm ich den Benutzer auf, nehm den da rein und dann läuft das schon. So, gerade die, für die ist so eine alternative Betrachtungsweise, wo man auch die Sicherheit wirklich merklich erhöht, ist, denke ich, schon ganz wichtig. Und gerade jetzt in den Zeiten, wo die Angriffsversuche deutlich steigen, wo auch die erfolgreichen Angriffe deutlich mehr werden, haben wir ja letztes Mal festgestellt, die, ne, 25 Prozent aller Unternehmen waren es im Jahr 24, die da wirklich angegriffen wurden. Da, ja, da sollte man auf jeden Fall mal ein bisschen was machen. Ob jetzt Zero Trust im ersten Schritt genau das Richtige ist, ist mal dahingestellt, man muss immer gucken, dass man es schrittweise auch einführt, aber irgendwann sollte das das Ziel sein, weil das halt wirklich die höchstmögliche Ausbaustufe an der Stelle ist. Genau, und dann kam Thema, Michael, das war dann wieder deins. Nicht falsch verstehen, aber du bist halt genau jemand, der auf sowas so sehr viel Wert legt. Ja, aber das gehört ja alles dazu. Da ging es halt darum, dass E-Mails auch richtig gestaltet werden, also dass man versteht, warum E-Mails einen gewissen Aufbau haben und so. Das ist dann wirklich dein Bereich, da war es ja voll im Thema.
Michael
00:37:00
Ja, hört es euch an, wenn ihr es euch geben wollt, Folge 45. Mehr will ich gar nicht dazu sagen. Genau. Es ging, ich muss grob rauskramen. Wir haben gesprochen, warum eine E-Mail eine Fußzeile braucht, warum Datenschutzhinweise drin sind, was eine E-Mail ein Geschäftsbrief im Sinne der GOBD ist, wann eine E-Mail eine E-Mail ist und wann eine E-Mail eine Werbung ist, die nach UWG abmahnfähig ist, etc. pp. Also gerne reingucken oder mal reinhören und ich gehe davon aus, dass nach der Folge 80% die Signatur doch mal wieder anpassen in der E-Mail unten, weil es doch nach Werbetext und Botschaft aussieht, weil gerade das ist eine kritische Nummer. Ja, hört es euch an. Geht um Regulatorik, geht um E-Mail, geht um Spielverderbereien vom Marketing.
René
00:37:56
Genau. Ja. Nächster Punkt war Digitalisierung ist Ansichtssache. Erstmal so als Aussage vielleicht ein bisschen fragwürdig am Ende, wenn man reinhört, wird man merken, okay, es geht gar nicht darum, dass die Digitalisierung an sich Ansichtssache ist, weil sie ist auf jeden Fall notwendig, da sind wir uns einig. Es ist immer nur die Frage, an welcher Stelle Digitalisierung Sinn macht. Das hatten wir da auf jeden Fall auch festgestellt. Es ist ja so, dass eine Digitalisierung, klar, man kann alles Mögliche digitalisieren, es bringt aber nichts, einen Prozess eins zu eins zu digitalisieren, sodass ich ihn einfach nicht mehr auf Papier habe, sondern im Computer, sondern er muss einen gewissen Fortschritt bringen, eine Effektivität und auch eine Sicherheit dahinter haben und dementsprechend muss man halt wirklich jeden, und da wären wir wieder bei der Prozessoptimierung, jeden einzelnen Prozess, jedes einzelne System und so weiter, muss man dann wirklich einmal für sich durchleuchten, durchdenken, um dann wirklich auch feststellen zu können, okay, das macht jetzt Sinn oder das macht eben auch keinen Sinn.
Michael
00:39:05
Ja, und da sei auch angesprochen, wenn wir über das Thema Digitalisierung reden und genau über das, was macht Sinn, macht nicht Sinn, das zieht sich dieses Jahr analog durch zum Hotshit mit KI. Jeder schreit nach KI und jeder macht KI und ich sag dann immer, welches Problem wollt ihr lösen damit? Und genau wie du gerade gesagt hast, Digitalisierung macht nur Sinn, wenn sie sinnvoll umgesetzt ist und wenn ein Sinn dahinter steht und wenn das so ist, wie es ist und auch Digitalisierung, wir hatten glaube ich auch darüber gesprochen, dass man auch mal für sich definieren muss, was jetzt Digitalisierung ist. Ob man digitalisiert hat, wenn man einen Brief eingescannt abgelegt als PDF hat oder ob Digitalisierung ist, wenn man keinen Brief mehr kriegt, sondern kriegt es per E-Mail, hat andere Postfächer, hat eine OCR- Erkennung drauf, schreibt es entsprechend drüber, archiviert es etc. Also der Grad, was für eine Digitalisierung ist, hat man auch gesprochen, aber zurück zum KI-Thema, es ist halt super wichtig zu wissen, was hab ich für ein Problem, was ich damit lösen will, damit ich weiß, was ich tue, anstatt blind irgendwas zu machen, Hauptsache ich mach's. Jeder schreit nach Digitalisierung, also digitalisier ich auch, was und wie, mir vollkommen egal, Hauptsache ich hab digitalisiert. Ich beobachte den gleichen Trend dieses Jahr, dass jeder sagt, ja wir nutzen KI. Jedes Tool hat, jede Software hat auf einmal irgendwo so einen KI-Button, jeder, Mist, sorry, wenn ich das so sage, jeder will KI oder jeder nutzt und jeder sagt, ich brauch mal Richtlinie, weil wir wollen jetzt KI im Unternehmen und jalla und ich dann immer sag, welches Problem wollt ihr denn lösen, was ihr vorher nicht hattet und dann wird's still und dann, das ist genau das Gleiche. Das, was sinnvoll ist, mit Sinn und Verstand angreifen und machen und keinen blinden Aktionismus.
René
00:40:48
Ja, also zumal, ne, meistens reicht der Stempel ja schon aus. Es muss ja gar keine echte KI sein. Das ist ja einfach.
Michael
00:40:56
Ich mein, über das Thema können wir drei eigene Folgen machen. Das ist ja keine KI, es ist ein LLM. Ja, genau. Damit geht's ja schon los, ja, also und die meisten, die meisten LLMs in irgendwelchen Softwaren sind halt erweiterte Suchmaschinen und nicht wirklich intelligente Dinge, die irgendwas lösen. Das heben wir uns gerne mal für den Januar auf. Das könnte auch eine tolle Folge werden.
René
00:41:20
Wir schauen mal. Genau. Ja, dann haben wir über Mythen aus der IT-Sicherheit gesprochen. Also, was ist wirklich an gewissen Thesen dran, so möchte ich's mal sagen, wo man eigentlich immer so über die Jahre mal gehört hat, ja, sollte man mal machen, gibt's auch genug, was wirklich Quatsch ist. Da brauchen wir gar nicht so weit drauf ein. Wie gesagt, wie Michael sagt, gerne da mal reinhören. Ist auf jeden Fall auch interessant. Ja, und dann ging's eigentlich wirklich um Microsoft und NIST 2.
Michael
00:41:56
Ja, da hatten wir das erste Mal das Thema, würde ich ja schon drauf hin.
René
00:42:00
Ja, genau. Also, da haben wir schon im Oktober drüber gesprochen. Nee, gar nicht im August. Also, da haben wir auf jeden Fall drüber gesprochen. Da ist es halt so, wir haben gerade in Bezug auf Microsoft über den Cloud-Act gesprochen. Das hattest du ja gerade schon so angeschnitten, als wir über die europäischen Rechenzentren und so gesprochen haben. Das ist auf jeden Fall ein Thema. Und dann über die NIST 2, da haben wir halt wirklich schon mal auch etwas mehr in die Tiefe über NIST 2 gesprochen. Das war aber halt Stand August, muss man ja auch dazu sagen. Seitdem ein bisschen was hat sich ja getan. Nicht super viel, aber jetzt haben wir ja eine Sicherheit. Aber da haben wir auf jeden Fall drüber gesprochen, was das um die Lieferkette in der Compliance und so weiter. Das waren ja die Themen, die wir da halt wirklich hatten und dementsprechend da auch gerne mal nochmal rein.
Michael
00:42:57
Dann kam dein Power-Thema, da wo du dich am wohlsten gefühlt hast. Du Power-User von Power BI. Da hast du uns ganz schön die Ohren lang gemacht und mal ganz schön die Augen aufgehen lassen, was mit Power BI alles geht und wie man was machen kann und auch da wieder welcher Sinn und Verstand da vorgesetzt werden muss, damit man weiß, welches Problem man lösen will, damit man ein Ziel hat und ein Problem auch wirklich löst. Man setzt auch Power BI genauso wie nur da ein, wo es Sinn und Verstand ist und wo es einem die Arbeit erleichtert und nicht nur zum Selbstzweck.
René
00:43:34
Genau. Und einen Satz, den hast du gesagt und den möchte ich hier an dieser Stelle dann nochmal nennen, weil er halt wirklich wichtig ist für dieses Thema. Es ist rein faktenbasiert und diese Fakten mögen einen nicht immer schmecken. Ja, auch das ist wichtig. Zahlen lügen nicht, die geben das wieder, was Farse ist und wenn man mit dem Ergebnis nicht leben kann, das ist wie immer, stelle keine Fragen auf die die Antwort nicht verträgt.
Michael
00:43:59
Antwort nicht hören willst, genau. Wenn du die Antwort nicht hören willst und nicht verträgst, stelle die Frage nicht. Eben.
René
00:44:06
Also das ist eigentlich kurz runtergebrochen, man kann halt wirklich alle möglichen Zahlen aus dem Unternehmen ziehen, man muss nur wissen, in welcher Relation sie zueinander stehen und so weiter, damit man sie wirklich auswerten kann. Aber ja, da gerne reinhören, da wird man einiges mitnehmen können, weil ich bin davon überzeugt, dass BI für jedes Unternehmen von klein bis groß ein Thema ist, weil die Zahlen immer live sind. Sie können mir auf die Minute genau mein aktuelles Geschehen im Unternehmen darstellen, deswegen sicherlich auf jeden Fall interessant. Wie gesagt, einmal reinhören und dann.
Michael
00:44:41
Und ich glaube, in der Folge hatten wir auch noch mal den Klassiker, dass wir gesagt haben, Zahlen kannst du nur analysieren, wenn du eine gewisse, also eine vernünftige Zahlenbasis hast, eine vernünftige Grundlage hast. Absolut. Und da war auch, glaube ich, meiner hätten auch wieder der Begriff gefallen, jedes Feld hat einen Wert. Es stehen nicht zwei Werte in einem Feld drin.
René
00:45:07
Und bitte keine Freitextfelder.
Michael
00:45:08
Und keine Freitextfelder. Es gibt keine Freitextfelder und es gibt kein Feld, wo mehr wie ein Wert drinsteht, sonst kriege ich das nicht mehr ausgelesen und ich kriege es auch nicht mehr sauber raus. Klassiker, ich bin immer so blöd, wie es klingt, aber Postleitzahl und Ort sind zwei Felder. Ein Feld mit der Postleitzahl ist ein Feld mit dem Ort. Und das ist, es gibt auch nur ein Feld mit dem Vornamen und ein Feld mit dem Nachnamen. Es gibt keine Felder, wo zwei Werte drinstehen. Das ist super wichtig. Das wird bei vielen manchmal gerade in Excel geschlumpert wegen Style oder weil es schöner aussieht oder weil es einfacher ist. Wichtig ist in der Datenwelt, jeder Datensatz hat einen Wert oder jeder Datenpunkt hat einen Wert. Das meine ich hätten wir, das ist mir so im Hinterkopf geblieben auf der Stelle. Und wenn man sich das verinnerlicht, ist das super wichtig und hilft.
René
00:46:01
Ja, ich meine, man muss halt sehen, gerade im BI-Bereich bewegt man sich in einer anderen Welt. Wie du sagst, bei Excel, du kannst da reinschreiben, was du willst, ist völlig egal. Aber wenn du dich im BI-Umfeld bewegst, dann bist du in der Datenbankwelt. Und in der Datenbank ist immer wichtig, Redundanzen zu vermeiden. Das heißt, dass du keine Freifelder nutzt, weil in jedem Freifeld könnte theoretisch das Gleiche drinstehen. Es wird alles so modular gemacht und immer in einzelne Felder gepackt, dass du quasi nicht immer den gleichen Wert später wieder eintragen würdest, sondern du würdest auf einen entsprechenden Wert verweisen. Da sind Datenbanken halt wirklich ganz anders aufgebaut und deswegen ist halt da wichtig, gute Datenbasis, gute Pflege dieser Daten, die ist das A und O für alles. Ohne kann man die ganze BI-Basis oder das ganze BI nicht nutzen. Das muss man so sagen.
Michael
00:46:54
Aber auch das, nicht dass ihr jetzt denkt, ich will erstmal kein BI, also kann mir das egal sein, eine gute Datenbasis wird für alles in Zukunft, also war es in der Vergangenheit auch schon, aber wenn es bis dahin nicht aufgefallen ist, es wird immer relevanter, es wird immer besser. Wir reden jetzt einfach mal ganz kurz von ich hänge mal eine KI über einen Connect, also ein LLM, über eine API und über einen Connector an eure Unternehmensdaten dran. Jede Maschine, die eure Daten auslesen soll oder immer wenn was maschinell Erfolgens an, über ein Power BI, über ein LLM, über was auch immer, wenn es nur eine Filtersuche ist, die freuen sich alle über eine hohe Datenqualität und die freuen sich alle über den Grundsatz ein Datenwert in einem Datenfeld. Das ist eine super wichtige Sache. Die Qualität entscheidet von allem.
René
00:47:45
Deswegen also ich würde in den allermeisten Fällen nicht wirklich das LLM direkt an die Datenbasis legen, sondern ich würde erst die Daten auswerten und das LLM quasi am Ergebnis teilhaben lassen, damit es aufgrund dessen dann eine Einschätzung gibt.
Michael
00:48:04
Wo du brauchst die Datenlage. Die brauchst du sowieso. Wir bleiben dabei, wir brauchen für alles, was wir tun und es wird in Zukunft immer wichtiger, wir brauchen eine vernünftige Datengrundlage.
René
00:48:16
Also auch da, du hast gerade gesagt, wenn man den Einsatz für sich noch nicht sieht, vielleicht gibt es auch den einen oder anderen, der zwar Interesse hat, aber sagt, meine Daten sind echt irgendwie durcheinander. Auch da kann es Sinn machen, sich dann jemanden zu holen, der sich mit dem Thema auskennt, weil der kann ja da unterstützen, also auch wir zum Beispiel, kann dabei unterstützen, die Datenbasis so zu gestalten, dass man sie in Zukunft dann eben richtig nutzen kann.
Michael
00:48:41
Also von daher macht das trotzdem Sinn. Wechsel mal ein ERP-System, wo du eine Datenbasis hast, wo zehn Jahre lang die Mitarbeiter mit Freitextfeldern oder sonst irgendwelche Doppelbelegungen haben. Jeder, der das schon mal getan hat, weiß genau, wovon ich rede und es geht auch in kleineren Kram rüber. Nur mal eine Kundendatenbank oder sonst irgendwas rüber links nach rechts. Es ist die Hölle, wenn du nicht feste Felder hast. Das sind halt einfach Datenbanken. Die müssen import-exportfähig sein, die müssen maschinenlesbar sein und da sind wir genau da drin, wovon wir gerade sprechen. Genau.
René
00:49:14
Gut, genug dazu. Danach hatten wir tatsächlich unser Jubiläum, unsere 50. Episode. Ja. Michael, 50 Episoden. Jetzt sind wir schon heute in der 58.
Michael
00:49:28
Das ist schon cool.
René
00:49:34
Ja.
Michael
00:49:34
Da waren es auch zwei Jahre. Ja, da waren es auch zwei Jahre. Wir machen das jetzt schon eine ganze Zeit und es macht echt noch Spaß. Wir können auch für 2026 sagen, dass das weitergeht. Das ist zwar jetzt der letzte Podcast des Jahres, aber ihr habt ja eben schon gehört, wir planen schon für die 26er-Nummern. Es macht nach wie vor Spaß. Ich habe Bock auf die ganze Kiste. Wir haben, glaube ich, gesagt, bei 500 fangen wir wieder an und machen uns Gedanken, ob wir es weiter treiben, aber bis dahin sehe ich erstmal keine Gefahr, dass es langweilig wird. Da kümmert sich schon die IT und die Gesetzeswelt drum, dass uns die Themen nicht ausgehen. Das auf jeden Fall.
René
00:50:16
Genau. Wo du gerade sagst, wir hören nicht auf. Da kommen wir ja zum nächsten Thema. Gefahr im Abschied. Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Da haben wir über die Risiken gesprochen, die dahinter stecken, worauf man zu achten hat, was man im Vorfeld zu tun hat, wenn man weiß, man möchte sich von einem Mitarbeiter oder von einem Mitarbeiter trennen. Dass man da solche Dinge schon macht, dass man die Berechtigung anpasst. Alles, was dazu gehört, um wirklich die eigene Sicherheit zu gewährleisten. Also die Unternehmenssicherheit. Genau.
Michael
00:50:51
Dagegen kam genau das nächste Thema. Wir haben einmal gesprochen über Exit und über Mitarbeiter raus und in der nächsten Folge haben wir uns darüber unterhalten, wie sinnvoll es doch ist, seinem IT-Administrator regelmäßig mal einen Kaffee zu bringen und ihn zu fragen, ob es ihm gut geht und den Bauch zu streicheln, weil halt IT-Fachkräftemangel ein echtes Thema ist in diesem Unternehmen und in Deutschland und man echt, darf ich sagen, ja, man muss froh sein, wenn man einen guten IT-Administrator hat. Man sollte sich freuen, dass er entspannt durch die Gegend läuft, weil dann läuft seine IT und das IT-Fachkräftemangel halt echt ein Thema ist. Auch im Kontext mit, muss man leider, gehört das zur Wahrheit auch, dass Systeme in der IT immer komplexer werden, der IT immer spezieller wird und es immer mehr sinnvoll ist, sich einen Experten für exakte Themen mal reinzuholen. Klassiker, den ich da immer gerne wiederbringe, du nickst schon, Klassiker wäre 365 Tenant-Konfiguration und Einspielen von solchen Themen. Das ist halt was anderes, wie vor 20 Jahren mit irgendwas und wer sich da nicht mit auskennt, verliert sich sehr schnell und es gibt da Leute, die haben es auf dem Kasten und dann holt man sich mal jemanden, der es auf dem Kasten hat, um mal einen Push reinzukriegen. Betrieb kann dann wieder intern passieren, aber für die Einarbeitung und für den ersten Kick gibt es echt Leute, die es drauf haben, wo man sich echt viel Zeit und pain in the ass spart, wenn man es gleich vom Anfang an sich richtig zeigen und konfigurieren lässt.
René
00:52:34
Und alternativ haben wir zusätzlich dann auch darüber gesprochen, dass es absolut sinnvoll ist, selber auch auszubilden, wenn man die Möglichkeiten dazu hat natürlich, damit man eben ein wenig etwas gegen den Fachkräftemangel tun kann. Nur vollständigkeitshalber brauchen wir jetzt nicht in die Tiefe drauf eingehen. Dafür könnt ihr gerne in die Episode hören, das war Episode 52. Wobei, du wolltest gerade was sagen, ich wollte dich nicht unterbrechen.
Michael
00:53:07
Passt, ich bin vollkommen bei dir. Bildet aus, bildet euch weiter, holt euch Support. Und für alle, die in der Führungsetage sitzen und manchmal denken, der ITler ist nur so langsam unterwegs mit der Kaffeetasse, dann hat er so eine Kontrolle. ITler, die schnell rennen und ITler, die keine Zeit haben, sind immer ein schlechtes Zeichen für die Struktur im Unternehmen. Das ist nicht gut. Wenn der entspannter liegt und kann seine Wartung machen, kann sein Käffchen trinken, kann den Klaus halten. Liegt? Was ist da los? Du weißt, was ich meine. Der Bürostuhl mit der WIP-Funktion ist da gemeint.
René
00:53:44
Umso entspannter, umso besser.
Michael
00:53:46
Absolut, gebe ich dir recht. Genau. Und mal ein bisschen den Bauch pinseln, der macht das schon. Ohne den wäre vieles milder.
René
00:53:53
Schön, dass du Bauch pinseln sagst. Du hast vorhin Bauch streicheln gesagt. Falls sich jemand berufen fühlt, gerne mal die Videos raus, wenn ihr dann wirklich mal zum ITler geht und den Bauch streichelt. Nehmen wir alles. Wir schneiden die Besten zusammen und veröffentlichen sie.
Michael
00:54:08
Wie so ein Putter mal den Bauch pinseln und streicheln, damit er sich richtig freut.
René
00:54:16
Nächstes Thema Microsoft Copilot. Ich glaube, da brauchen wir jetzt nicht drauf ein. Die KI- Anbindung quasi in alle Microsoft 365 Ja? Nein.
Michael
00:54:34
In alle Microsoft 365 Produkte.
René
00:54:36
Das soll so die Schnittstelle sein. Man muss zur Vollständigkeit selber sagen, es ist eigentlich Open AI. Nur mit Microsoft, die haben ja eine Kooperation in Microsoft gelabelt und entsprechend auch von Microsoft halt noch viel tiefer in deren Umgebung eingebunden. Da haben wir halt wirklich einmal über die Lizenzierung gesprochen und zum anderen, worauf man zu achten hat, wie sinnvoll.
Michael
00:55:01
Das ist nach wie vor aktuell. Das ist wichtig. Die 53 ist für jeden, der über Copilot nachdenkt oder jeder, der schon mal die Copilot-Taste gedrückt hat in Windows-Welt. Hört euch bitte im Unternehmenskontext die Folge nochmal an. Ab welcher, weil auch da Spoiler. Copilot ist halt nicht Copilot. Die nennen das Copilot, aber es gibt halt vier, sechs verschiedene Versionen, die alle Copilot heißen. Da gibt es in den Copilot Basic Beginner, Startup, Pro, Business, Business Pro, sondern es gibt ein Copilot. Und es gibt Copilots, die sind Kosten, die kosten kein Geld, die kosten nur Daten, so gleich richtig ausdrücken. Und es gibt halt Copilot, die kosten Geld und keine Daten. Und dementsprechend sind das andere Lizenzmodelle, dementsprechend muss halt Geld gewechselt werden. Und guckt euch das bitte an. Es ist nach wie vor in der Beratung noch das Thema und René hat das auch regelmäßig, ich hab's regelmäßig. Ja, wir haben doch den Microsoft, wir haben doch ein Bezahlaccount von Microsoft, wir haben doch das Office-Standard-Paket. Da ist doch der Copilot drin, das ist doch dann auch alles ohne Trainingsdaten und das ist ja dann auch alles. Hört euch die Folge an. Für alle, die da Zweifel dran haben, hört euch die Folge an. Das ist eine super wichtige Sache. Copilot kann gut funktionieren, aus der Erfahrung raus kann gut funktionieren, wenn ich voll in der Microsoft-Welt drin bin, das heißt, ich hab ein 365, bin viel im Sharepoint drin, hab Dokumenten im Sharepoint liegen, kann ich mir Assistenten mit Copilot basteln, die richtig gut genau dafür funktionieren, also für suchen, indiziert, Informationen aus meinem Wissen raus, aus meinem Sharepoint raus, das funktioniert richtig gut. Copilot für kreative Dinge, für Dinge abseits von genau dem, was ich gerade gesagt habe, gibt es vielleicht Alternativen, die besser funktionieren. Aber das muss jeder für sich selbst klar machen. Wichtig ist hier, hört euch das an, wenn ihr Fragen und Themen zur Lizenzierung habt.
René
00:57:06
Ja. Michael, danach hatten wir ein Thema, was uns, glaube ich, beiden sehr, sehr nah ist, sehr liegt, auch wenn ich ITler bin, aber Struktur schafft Sicherheit, wir mögen beide strukturelles, strukturiertes Arbeiten, Strukturen, ging im Kern um die IT-Dokumentation und die lag mir schon immer, habe ich auch in der Episode erzählt, das ist einfach so, da habe ich irgendwie einen Hang zu gehabt, du logischerweise sowieso, und dementsprechend haben wir da halt wirklich mal gesprochen, was gehört in eine Dokumentation, warum ist sie so wichtig, wofür ist die Grundlage und so weiter, und dass vor allem auch eine Dokumentation immer Teil eines Projekts ist. Sie ist nicht ein separates Projekt nach dem Projekt, sondern sie ist das Projekt.
Michael
00:57:58
Sie läuft mit, sie ist das Projekt, genau das. Genau.
René
00:58:03
Also da auf jeden Fall mal reinhören, weil Dokumentation ist auf jeden Fall immer ein Thema für ITler.
Michael
00:58:09
Ich hatte das jetzt durch, jeweils unsere Software ist fertig, sag ich, super, wo ist die Dokumentation dazu? Ja was, dokumentiert, sie ist fertig, sie geht doch hin, ja. Validierung, Prüfung, wie habt ihr die Tests gemacht, wie seid ihr zum Ergebnis, was habt ihr bestellt, liefert das, was ihr euch überlegt habt oder das, was ihr jetzt fertig habt, auch das, was ihr wirklich haben wollt, passen die Felder, etc., pp., da ging das ganze Fass auf einmal auf, viel Spaß, wir sind beschäftigt. Also dokumentiert IT-Projekte parallel mit Nachgang, es ist wie überall im Leben, es ist wie alles, die, die QM machen, werden das gleich auch gut nachvollziehen können, wenn du da nicht dran bleibst und willst retroperspektivisch dir irgendwas aus der Nase saugen, es ist immer Mist. Es wird nie so gut wie gleich mitgeschrieben und es ist am Ende aufwendiger, als es direkt mitzuschreiben. Das ist halt einfach so. Deswegen, wie du schon gesagt hast, das ist das Projekt. Das gehört dazu.
René
00:59:13
Ja, dann, wenn IT zum Bottleneck wird, ist, denke ich, das ist schon ein wichtiges Thema, zumindest um zu verstehen, wie ist das zu erkennen, weil manchmal ist es ja gar nicht so schnell zu erkennen, aber wir haben kurz drüber gesprochen, wie sich sowas äußern kann und vor allem dann im Nachgang, wie kann ich es verhindern, dass es überhaupt so wird. Das war ja so Kernthema an der Stelle und da hast du ja gerade auch so ein paar, das heißt gerade in der Episode hast du ja auch so ein paar Ansätze, auch aus deiner Sicht, so wie du damit umgehst, hast du da ja auch mit reingebracht, ist wichtig. Ich als ITler sage natürlich, ja okay, wenn es langsam wird, dann musst du auf jeden Fall mal tauschen. Du hast aber da reingebracht Lebenszyklen und so, die du schon bei der Anschaffung quasi mit berücksichtigst, weil dann weißt du auf jeden Fall, wenn ich diese Zyklen einhalte, habe ich das Problem halt nie. Kann man nie sagen, man weiß halt nie, was passiert in der Zeit.
Michael
01:00:18
Und wenn ich die Zyklen richtig definiert habe, diskutiere ich nicht über Windows 10 im Dezember 2026, äh 2025.
René
01:00:29
Ist richtig, aber jetzt hör auf zu ärgern. Bei mir hast du es geschafft, ich bin jetzt bei Mac.
Michael
01:00:35
Hör auf jetzt, genau.
René
01:00:40
Ja, und dann ging es eigentlich voll in die Schiene IoT. Das waren jetzt die letzten beiden Episoden, also was heißt die letzten beiden? Wir haben erst über das IoT gesprochen. Was ist IoT? Gerade auch die Sicherheit in Bezug darauf, weil IoT ja halt nicht für Sicherheit gemacht wurde ursprünglich und dementsprechend sind natürlich gewisse Maßnahmen anzuwenden, damit man eben doch trotzdem die Sicherheit da reinkriegt. Und in der letzten Episode ging es halt genau darum, dass wir dann Edge Computing dahinten dransetzen. Also IoT und Edge Computing ist ja ein Stück weit, das hängt einfach zusammen und dementsprechend die beiden Themen sind sicherlich nicht für jeden die interessantesten, aber sie werden in Zukunft immer spannender werden, weil der Einsatzbereich für alle größer wird. Also ich denke für uns zum Beispiel wird es nicht ganz so interessant sein. Wir haben keine Maschinen, wir haben nichts, wo wir irgendwie was groß messen müssen. Ich sage mal eine PV-Anlage, okay, damit fängt es ja schon an. Das kann schon ein IoT-Gerät sein, was dann halt keine Ahnung, wo dann mit Edge Computing wieder eine Auswertung und eine Aktion ausgeführt wird. Das sind dann die Kleinigkeiten, aber ich glaube gerade wenn wir auf Industrie gehen oder den Blick mal in die Industrie richten, da wird das schon noch ein viel größeres Thema.
Michael
01:02:04
Ist aber auch, lass kurz, ist aber auch zu Hause. Also das ist, also gerade auch das, und zwar nur mal ganz kurz in den Raum geworfen, Wärmepumpen, Heizung, kombiniert mit Solar auf dem Dach, kombiniert mit einem Stromzähler, der einspeist, ausspeist und den Tarif wählt, kombiniert mit einem Auto, mit einem Elektroauto, was A. geladen wird und oder B. auch Strom rausziehen kann. Du hast vier Komponenten, die du alle logisch so vernetzen musst, um deinen Energieverbrauch zu optimieren. Die müssen alle miteinander reden können. Also deine Wärmepumpe muss wissen, wann sie laufen kann, wann sie den Pufferspeicher voll macht, wann sie am besten zieht. Dein Auto muss wissen, wann sie Strom zieht. Dein Auto muss auch wissen, mit wie vielen Kilometern du morgen wegfahren willst, damit gegebenenfalls, wenn die Solaranlaufung nicht richtig liefert, du aus dem Auto nochmal was ziehen kannst. Pufferspeicher habe ich noch gar nicht mit gerechnet, aber da zähle ich mal zur Solaranlage. Aber genau allein diese vier Themen sind schon, die werden in Zukunft Lichter darfst du auch nicht vergessen. Lichter mit dabei.
René
01:03:12
Das gehört ja schon viel dazu. Ja, das stimmt. Im Home-Bereich, ich bin gerade nicht drauf eingegangen, aber du hast recht, das Smart Home ist auf jeden Fall genau das. Und damit wird jeder wieder in Berührung kommen. Auf jeden Fall. Damit ist wahrscheinlich schon jeder in Berührung, auch wenn das noch gar nicht gemerkt hat. Spätestens der Stromzähler ist bei allen schon so ziemlich da.
Michael
01:03:32
Wir haben jetzt IoT im Hühnerstall. Es ist nämlich so dunkel jetzt draußen und jetzt haben wir nämlich Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Simulation mit Lampen im Hühnerstall gemacht, damit die Hühner weiterlegen. Damit wir nämlich einfach sagen können, eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang geht das Licht langsam, wird langsam heller, dass es bis zu 100% geht und abends fängt an, das Licht fängt hell an und wird langsam dunkel, um halt eben den Abend nach hinten zu machen, dass der Tag-Nacht-Rhythmus verschoben wird oder dass die Hühner dann besser sind. Fragt mich nicht, im Detail bin ich nicht drin, ich habe das nur programmiert beziehungsweise ich habe nur die Hardware besorgt und durfte dann die Automation entsprechend schreiben. IoT im Hühnerstall.
René
01:04:12
Aber das sind dann die Kleinigkeiten, ja.
Michael
01:04:15
Das sind aber auch die wichtigen Dinge, weil ich habe mir sagen lassen, wenn das nicht richtig funktioniert, legen die Hühner nicht richtig und wer will denn darauf anlegen, dass ich Sonntagmorgens mein frisches Hühnerhaar daheim liegen habe. Also von daher super wichtiges Thema.
René
01:04:32
Ja, aber das ist es ja. Ich meine, am Ende des Tages es sind Geräte, die im Netzwerk aktiv sind und da muss man sich darüber auf jeden Fall auch im Klaren sein, was das mit sich bringt und wie man dafür sorgt, dass es sicher ist und es mag alles immer so abwegig und weit weg klingen, aber nein, es sind schon die kleinsten Dinge, die dazugehören.
Michael
01:04:56
Ja, und dann sind wir live. Dann sind wir live, würde ich behaupten.
René
01:04:59
Und in der letzten Episode, die 58, da haben wir halt über den ganzen über das ganze Jahr nochmal gesprochen und irgendwann habe ich dann gesagt, so Michael, ich glaube, wir haben alles besprochen und ich würde wahrscheinlich fast sagen, war ein cooles Jahr. Ja. Ich freue mich aufs nächste und wünsche allen Zuhörer, also erstmal vielen Dank an alle. Eine Sache möchte ich noch kurz teilen. Finde ich ein bisschen witzig. Wir haben ja auch so kleine Statistiken und wir haben tatsächlich Zuhörer aus Zypern, Singapur und Neuseeland. Finde ich gut. Also wenn sich jemand angesprochen fühlt, meldet euch mal gerne, interessiert mich auch. Also ich kenne tatsächlich jemanden aus Zypern, aber...
Michael
01:05:45
Die in Wetzlar oder Bersenbrück sitzen und sich via NordVPN auf dem zukünftigen Neuseeländischen Server einbilden.
René
01:05:52
Ich kenne tatsächlich jemanden, der ist hier bei uns aus der Nähe nach Zypern gezogen. Also falls er es ist, schönen Gruß. Aber ja, ich finde das interessant. Wenn man mal sieht, wo es verteilt ist, dann hinten raus, ist schon cool. Genau, so, aber wo ich gerade unterbrochen habe, ich wünsche allen schöne Feiertage. Genießt die Zeit. Wie immer, auch in der Zeit, wenn was ist, ihr könnt euch gerne melden. Wir melden uns dann natürlich nach den Ferien, so möchte ich es mal nennen, nach den Feiertagen. Wir sind auf jeden Fall immer ansprechbar dann. Abonniert das, hört gerne rein, hat Michael zu Anfang ja schon gesagt, hört auch gerne nochmal in die vergangenen Episoden rein. Und dann hören wir uns im nächsten Jahr wieder.
Michael
01:06:42
Bis dahin. Auch von meiner Seite, schöne Feiertage. Nicht so viel Stress mit der Verwandtschaft. Rotwein soll helfen. Kommt gut rüber. Wir hören und sehen uns hoffentlich in 2026. Ich wünsche euch was. Macht's gut und tschüss aus Wetzlar. Ciao.

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